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Ein malignes Melanom ist unter den Hauttumoren der Gefährlichste und sein Vorkommen nimmt seit vielen Jahren zu.

Diese Zunahme konnte bisher im Detail noch nicht geklärt werden.
In den meisten Fällen findet man maligne Melanome in schwarz-braunen Tönen, sie können aber auch in rötlichen bis rosafarbenen Tönen auftreten.
Sie entstehen, wenn die pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) der Haut in bösartige Zellen umgewandelt werden.
Diese Veränderungen der Zellen können durch spontane Umwandlung oder durch Sonnenlicht entstehen.
Merkmale der bösartigen Zellen sind, dass sie sich fast ungehindert teilen können und keiner natürlichen Wachstumskontrolle unterliegen, so dass sich folglich eine Geschwulst (Tumor) bilden kann.
Wenn Melanome nicht früh erkannt werden, dann lösen sich die Zellen aus dem Tumorverband und sie können in tiefere Hautschichten gelangen.
Durch die Verschleppung in andere Körperregionen kann es dann zu der Bildung von Tochtergeschwülsten kommen.


Hellhäutige Menschen, die häufig Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, primär in der Kindheit Sonnenbrände aufwiesen oder zahlreiche Muttermale (Nävi) auf der Haut tragen, haben ein höheres Risiko zur Entwicklung eines Melanoms.


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